Beim Schweizer Finale gibt es für die Teams der Kategorie WRO Starter zwei Teile:

  1. Am Vormittag gibt es die Jahresaufgabe. Dies ist dieselbe Aufgabe wie bei den Regionalwettbewerben, mit einer anderen Überraschungsaufgabe dabei.

    Dafür gibt es eine Testphase à 30 Minuten und einen Wertungslauf.
    Wenn ein Team mit dem Wertungslauf nicht zufrieden ist, weil die Testläufe besser waren, so kann das Team den Lauf sofort wiederholen. (Mulligan-Regel).
    Das Team muss in dem Fall dem Schiedsrichter bzw. der Schiedsrichterin sagen, dass es den Lauf wiederholen will, bevor der Wertungsbogen unterschrieben ist.

    Der Schiedsrichter/die Schiedsrichterin vernichtet darauf den Wertungsbogen des ersten Versuchs, und der zweite Versuch zählt in jedem Fall.

  2. Am Nachmittag gibt es die Nachmittags-Challenge. Dafür werden die bekannten Objekte auf dem Spielfelt anders aufgestellt, und es können auch neue, unbekannte Objekte dazu kommen. Damit ist eine komplett neue Aufgabe, bestehend aus mehreren Teilaufgaben, zu lösen. Dabei gibt es keine weitere Überraschungsaufgaben; schliesslich ist die ganze Nachmittags-Challenge eine grosse Überraschung!

    Bei der Nachmittags-Challenge gelten dieselben Regeln wie in der Jahresaufgabe, und es gilt ebenfalls ein Zeitlimit von 120 Sekunden pro Lauf.

    Es gibt drei Testphasen à 45 Minunten / 30 Minuten / 30 Minuten mit jeweils einem Wertungslauf. Diese Läufe können nicht wiederholt werden. Die beiden besten Wertungsläufe zählen für das Ergebnis.

Zusammenfassung: Für das Endergebnis zählen

  • Der Wertungslauf am Vormittag aus der Jahresaufgabe
  • die beiden besten Läufe der Nachmittags-Challenge.